4-jähriges Mädchen nach einem Unfall unverletzt dank Axkid Minikid 2

Heute erzählen wir die Geschichte von Mona und ihrer Familie aus Deutschland. Mona war mit ihrem Mann und den beiden Kindern, fast 5 und 11 Jahre alt, in einen Unfall verwickelt. Sie waren gerade auf dem Rückweg von einem Tagesausflug bei den Großeltern und nur noch 5 km von zu Hause entfernt. Die kleine Tochter saß im rückwärtsgerichteten Minikid 2 und ist mit dem Schrecken davongekommen. Glück im Unglück!

“Wir waren doch fast zuhause”

Der Unfall ereignete sich auf einer Landstraße auf der die Familie mit 70 km/h unterwegs war. Ein anderes Auto stand an einer Kreuzung mit Stoppschild, gab plötzlich Gas und fuhr von rechts auf Monas Familie zu. Tragischerweise rammte das Fahrzeug mit voller Wucht Monas Auto. Ein lauter Knall ertönte. Alle Airbags gingen auf.

“Wir versuchten noch, nach links auszuweichen, denn zum Glück kam kein Gegenverkehr. Aber wir hatten keinerlei Chance, das Ganze abzuwenden.”, so Mona. Leider zeigen Fälle wie dieser, dass wir die Unachtsamkeit der anderen Verkehrsteilnehmenden nicht kontrollieren können.

Kleine Tochter blieb unverletzt

Die fast fünfjährige Tochter saß während des Unfalls im rückwärtsgerichteten Axkid Minikid 2 und hatte – außer einem großen Schreck – glücklicherweise keinerlei Verletzungen.

“Da unsere Tochter im Reboarder saß, bekam sie von der Wucht des Frontalaufpralls überhaupt nichts ab. Sie wurde in ihren Sitz gedrückt und hatte keinerlei Verletzungen, nicht mal Abdrücke vom Gurt. Sogar ihre Kopfhörer, die sie während der Fahrt auf dem Kopf hatte, waren noch dort, als wir sie aus dem Auto holten.”

Monas Kindersitzwahl wurde oft belächelt und hinterfragt.

“Das ständige Erklären und auf Unverständnis stoßen war ziemlich zermürbend. Wir sind froh, hier nicht nachgegeben zu haben. Wir würden uns nie verzeihen, wenn wir aufgrund des Drucks von außen nun ein schwer verletztes Kind hätten.”

Auch die Unfallsanitäter bestätigten, dass der Reboarder ihre kleine Tochter bestmöglich beschützt habe. Mona erzählte uns, dass es unmöglich sei, sein Kind vor allen Gefahren des Lebens zu schützen. Aber einen Kindersitz mit dem höchstmöglichen Schutz für ihre Tochter sei für sie selbstverständlich.

real life story of a crash.

Die Verletzungen der anderen Familienmitglieder

Die ältere Tochter (fast 12 Jahre alt), hatte ein Schleudertrauma und blaue Flecken, genauso wie Mona. Der Papa trug mehrere Stauchungen – unter anderem der Wirbelsäule – und blaue Flecken davon. Der Grund: Die Nacken der drei anderen Insassen hat es regelrecht durch die Gegend geschleudert. Die ganze Familie ist dankbar, so glimpflich davongekommen zu sein.

Ein Unfall kann jeder Familie passieren

Natürlich wollte Monas vierjährige Tochter lieber einen vorwärtsgerichteten Sitz, so wie alle ihre Freunde auch. Mona und ihr Ehemann erzählten uns, dass ein Kind in diesem Alter keine sicherheitsrelevanten Entscheidungen treffen kann oder sollte. Nach dem Unfall haben sie ihrer Tochter erklärt, dass und wie der Reboarder sie beschützt hat. Mittlerweile fährt das Mädchen gern damit.

Viele Menschen haben den Gedanken “das passiert uns nicht” oder “ich fahre doch vorsichtig” oder “es ist nur eine kurze Strecke”. An Monas Beispiel sehen wir, dass Unfälle jeder und jedem passieren kann – und dass wir es nicht in der Hand haben, wie andere Auto fahren.

“Wir hoffen, dass unsere Geschichte zum Nachdenken anregt und vielleicht ein bisschen die Augen öffnet, wie wichtig das Thema Sicherheit im Auto ist. Ein Unfall ist eine schreckliche Erfahrung – mit Kindern noch viel mehr.”

Vielen Dank Mona, dass du eure Geschichte mit uns geteilt hast. Wir sind sehr froh, dass es euch gut geht.