Movekid beschützt Kind bei Autounfall (Annas Geschichte)

Das ist die Geschichte von Anna und ihrer Familie – ihrem Mann und zwei Kindern – die auf dem Heimweg von Sofia nach Burgas einen Autounfall hatten. Es handelte sich um eine Strecke, die sie schon oft gefahren waren. Die Familie war auf der Autobahn unterwegs, auf halbem Weg nach Hause. Da passierte der Unfall: Ihr Auto fuhr durch die Leitplanke und einen Abhang hinunter. Beide Kinder blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon – nur zwei Tage, nachdem Anna und ihr Mann für das jüngste Kind einen rückwärtsgerichteten Movekid von Axkid installiert hatten.

Der Unfall

Es war eine ganz normale Heimfahrt für Anna und ihre Familie. Sie waren von Sofia nach Burgas unterwegs. Annas Mann saß am Steuer. Anna selbst befand sich auf der Rückbank zwischen ihren beiden Kindern, der vierjährigen Tochter und dem einjährigen Sohn. Auf halbem Weg nach Hause schlingerte ihr Auto plötzlich nach rechts und durchbrach die Leitplanke. Anna erinnert sich an die schrecklichen Momente – als das Auto von der Straße abkam und in eine Schlucht stürzte, während ihre Kinder schrien und weinten.

Das Fahrzeug landete schließlich auf dem Dach und war gefährlich nach rechts geneigt – genau in die Richtung, wo der Kindersitz ihres Sohnes stand. Ihr Mann war bewusstlos und Anna konnte sich aufgrund ihrer Verletzungen nicht bewegen.

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Rückwärtsfahren rettete ihre Kinder

Trotz der Schwere des Unfalls blieben beide Kinder ohne sichtbare Verletzungen. Anna erzählte, dass sie erst zwei Tage vor dem Unfall die Babyschale ihres einjährigen Sohnes durch einen Movekid ersetzt hatten, einen rückwärtsgerichteten Kindersitz von Axkid. Dieser blieb während des Unfalls vollständig intakt und schützte den Sohn vor Verletzungen. Laut der Rettungskräfte war es genau diese Entscheidung, die ihren Sohn unverletzt ließ. Der Wechsel zum Movekid rettete das Leben ihres Sohnes.

“Denn ein hochwertiger Kindersitz kann Leben retten..”  

Die Folgen für die anderen Familienmitglieder

Während Annas Kinder unverletzt blieben, trugen sie und ihr Mann leider einige Verletzungen davon. Ihr Mann erlangte nach einigen Minuten das Bewusstsein wieder und hatte sich drei Rippen gebrochen. Anna selbst erlitt schwere Knochenbrüche, darunter ein an zwei Stellen gebrochenes rechtes Bein und ein gebrochenes linkes Schulterblatt.

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Eine wichtige Botschaft für eure Sicherheit

Annas Geschichte erinnert uns daran , wie schnell eine Routinefahrt im Alltag zu einer lebensbedrohlichen Situation werden kann.

„Ich würde Eltern den Rat geben, ihre Kinder immer richtig gut anzuschnallen – also sie mit einem ausreichend festen Gurt im Kindersitz zu sichern. Wählt den Kindersitz klug und verantwortungsvoll aus. Und achtet darauf, dass er den höchsten Sicherheitsstandards entspricht und den schwedischen Plus-Test bestanden hat. Der Kindersitz sollte auch nach dem Alter des Kindes ausgewählt werden (so lange wie möglich rückwärtsgerichtet) und nicht nach der Farbe oder dem Muster des Stoffes.“

„Ich habe mich entschieden, unsere Geschichte zu teilen – in der Hoffnung, dass Eltern, die sie lesen, darüber nachdenken und erkennen, wie wichtig Kindersitze sind. Wenn man ein paar einfache Regeln befolgt, kann ein Kindersitz wirklich Leben retten. Ich hoffe, dass das Lesen einer wahren Geschichte die Menschen nachdenklicher und verantwortungsbewusster macht.“

Vielen Dank, Anna, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast. Wir freuen uns zu hören, dass es allen gut geht.